Wir sind Camunda Partner!

Wir sind nun offizieller Camunda Partner für Systemintegration! Wir arbeiten nun fast seit Gründung der red6 mit der Process Engine von Camunda in der Entwicklung und in Produktion und haben es keinen Tag bereut.

Als frischgebackener Partner ist die Teilnahme an der BPMCon in Berlin für uns Ehrensache. Also triff‘ uns dort und lerne mehr über uns und unsere Projekte mit Camunda.

Nummer 7 bei red6 / Artikel WebComponents im OBJEKTspektrum Magazin

Moin Welt,
mein Name ist Torben Tretau. Ich bin vor einem Jahr als „Nummer 7“ in die red6 eingestiegen. Vorher war ich über 15 Jahre in unterschiedlichen Branchen in der Welt der Software-Entwicklung unterwegs. Fokus war dabei das Java Enterprise Umfeld und auch immer wieder der Frontend-Bereich.

An der red6 reizt mich unter anderem, dass wir großen Wert auf aktuelle Technologien legen, wobei der Nutzen für den Kunden immer im Vordergrund steht. Der geschäftliche Erfolg ist uns dabei wichtiger, als etablierte Hierarchien und Abteilungsstrukturen. Daher bin ich begeistert von der flachen Hierarchie, die die red6 für sich gewählt hat. Die agile Arbeitsweise in unseren Projekten passt gut dazu. Ein in größeren Unternehmen von mir in der Vergangenheit immer wieder erlebtes Wasserfall-Agiles – „wagile“ – Vorgehensmodell gilt als verpönt.

Neben dem täglichen Geschäft reizt mich zur Zeit das Thema Web Components. Ich beschäftige mich schon seit längerem damit und habe gerade einen Artikel im OBJEKTspektrum dazu veröffentlicht: #usetheplatform

Pappsatt beim Sommerfest

Am Dienstag den 13.9. haben wir bei kuscheligen 31 Grad (!) unser Sommerfest im Hamburger Stadtpark gefeiert. Zum Programm wurde nur folgendes Verraten: Treffpunkt um 14 Uhr am Stadtparksee und Wechselklamotten mitbringen – es könnte nass werden.

Am Treffpunkt fanden wir vor: Einen netten jungen Herrn mit Schwimmwesten, Paddeln und einem Origami Buch. Drei größere Folien. Auf jeder Folie ein großes und ein kleineres Stück Pappe, 1 Schraubzwinge, 2 Stück Holz, Fingermalfarbe, Cutter-Messer und Schere. Das kann nicht für uns sein, oder doch? Wohl doch, denn der nette junge Herr fragte die etwas verwirrt blickendend red6ler, deren Augen noch mit dem grellen Sonnenlicht kämpften, freundlich: Gehören Sie zur red6, Herr Finsterwalder? In der Tat. Also doch für uns. Aber was hat uns Malte da eingebrockt?

Unsere Aufgabe: Wir bauen Boote aus der Pappe. 3 mal Pappe macht 3 Boote und ein Rennen auf dem Stadtparksee. Oha! 12 red6ler und 3 mal Pappe macht also 4 red6ler pro Pappe. Die Diskussion um die Teams war eröffnet. Wer passt ins Team? Sebastian der Handwerker? Aber was hat er drauf ohne sein Makita Köfferchen? Dr. Horst mit seinem hohen IQ? Norbert der Modellbauer? Dann noch der Malte als Moderator mit ins Team. Was können die Neuen? Und dann noch… Da reisst uns der nette Junge Mann aus der Diskussion der Teamzusammenstellung und macht eine klare Ansage: Alle durchzählen von 1 bis 3 – das sind die Teams. Oder so.

Jetzt ab an die Arbeit. Ziel ist es die Pappe mit Schere, Cutter-Messer, Holzstücken und einer Schraubzwinge in ein Boot zu verwandeln. Das Pappboot muss 2 Personen zum Sieg führen. Als Hinweise gibt es ein Mini-Pappboot als Vorlage und ein Origami Buch mit Anleitungen für Faltboote.

Nun machen sich die Teams an die Arbeit. Jedes Team überlegt wie sie das Stück Pappe am besten in ein Boot verwandeln. Erste Frage, welche Form? Rechteckig wie das Mini-Pappboot von der Vorlage? Ein länglicher Einbaum wie aus dem Origami Buch? Wie groß soll der Boden sein? Zu klein wird es eng und kippelig auf dem Wasser. Zu groß reicht der Tiefgang nicht und es wird instabil. Fragen über Fragen und ganz verschiedene Strategien. Der Physiker rechnet alles genau aus: Verdrängung, Gewicht, Wasserwiderstand, Dichte. Der Pragmatiker nimmt Augenmaß und setzt das Cutter-Messer an. Das treibt dem Planer den kalten Angstschweiß auf die Stirn.

Einige Stunden später ist es dann soweit. Drei rechteckige Pappboote stehen bereit, die “Bissmark”, die “Red Pörl” und das andere Namenlos. Die Jungfernfahrt wird von allen Booten bravourös gemeistert. Dann folgt das Rennen. Der erste Durchgang ohne Problem. Im zweiten Durchgang gibt es die ersten Verluste. Torben und Norbert kippeln, verlieren die Kontrolle und kentern mit der „Bissmark“. Die “Red Pörl” und das namenlose Schiff halten bis zum Ende durch. Letzte Aktion des Rennens: Das namenlose Schiff nimmt Kurs auf die “Red Pörl” und entert unter Kampfgebrüll das Schiff. Beide Schiffe kippen um, die Besatzung landet im Wasser.

Nach dem anstrengenden Rennen ist es Zeit für eine Stärkung im Landhaus Walter. Wir lassen den gelungenen und spaßigen Tag bei Bierchen und leckerem Essen ausklingen. Uns hat das Pappboot bauen und schwimmen lassen sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die Organisation, Malte!

Wenn ihr auch mal eine Pappboot-Regatta mit eurem Team machen wollt, könnt ihr das bei AREffekt buchen!

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„Groove your Jenkins“ im JavaMagazin 08/2016

Jenkins findest Du nicht mehr groovy? Wir geben ihm den Groove zurück und zeigen wie Du mit Groovy Jenkins Jobs erstellen und komplexe CI Workflows realisieren kannst. Interesse geweckt? Dann hol‘ Dir die Ausgabe 08/2016 des Java Magazins mit unserem Artikel „Groove your Jenkins.“.

JS @ JSUnconf

Dieses Wochenende war ich zum ersten Mal auf der JSUnconf in Hamburg. Die zwei Tage haben mir riesig Spaß gemacht. Die Atmosphäre dort ist eine ganz besondere und das habe ich so zum ersten Mal erlebt.

Es fängt mit ganz praktischen Dingen an: Toiletten sind nicht nach Frauen und Männern aufgeteilt sondern für alle Geschlechter offen. Veganes Esssen ist selbstverständlich und in den Gängen wird auch mal ein Kinderwagen auf und ab geschoben oder jemand nimmt sein Baby mit in einen Talk.

Vorträge werden nicht vorher ausgewählt sondern jeder kann ein Thema vorstellen und alle stimmen ab. Ist das nicht furchtbar ineffizient und langwierig fragte meine Frau? Mag‘ auf den ersten Blick so klingen, schließlich geht es dann erst gegen 11 Uhr mit den Vorträgen los. Aber ich habe schon allein durch die kurze Vorstellung der vielen Themen einiges mitgenommen und kennengelernt. Am Sonntag habe ich auch einen Vortrag vorgeschlagen. Der Vortrag wurde nicht gewählt. Aber gelohnt hat es sich trotzdem. Viele Leute haben mich darauf angesprochen und sich mit mir unterhalten.

Die Vorträge waren ganz gemischt. Es gab sehr technischen Themen wie statische Typanalyse mit Flow, aber auch jemand der berichtet hat wie er aus der zerstörten Stadt Aleppo in Syrien zum JavaScript Entwickler wurde. Es wurde oft intensiv diskutiert und so der Vortragenden hat eigentlich nur den Impuls gegeben um die Leute miteinander ins Gespräch zu bringen.

In den Gesprächen ist mir aufgefallen das es den klassischen JavaScript Entwickler nicht gibt – im Gegensatz zum klassischen JavaEntwickler. Wer mit JavaScript entwickelt hat einen anderen Hintergrund, sei es Ruby, PHP oder Java und nutzt JavaScript nicht immer und für alles sondern da wo es passt. Dadurch sind aber auch viele sehr fit in anderen Sprachen und bringen deren Ideen, Vorteile und Konzepte mit. Das bereichert das JavaScript Ökosystem und macht es so reich und vielfältig, aber eben auch komplex und unübersichtlich.

Für mich persönlich habe ich mitgenommen das ich wieder mehr versuchen möchte über den Tellerrand des eigenen Projektes hinauszuschauen. Und das weniger in Bezug auf Technologie, sondern Allgemein.

Ein Hesse kommt zur red6

Hallo, mein Name ist Pascal Wittmann. Ich bin vor fast einem Jahr zu meiner Liebe nach Hamburg gezogen und habe im Dezember letzten Jahres bei der red6 angeheuert.

Ich bin in der Nähe von Darmstadt aufgewachsen und habe dort auch Informatik studiert. Im Studium habe ich mich viel mit den Grundlagen der Informatik, sowie mit Sicherheit und Code Analyse beschäftigt. Bei red6 kann ich meine Erfahrungen aus dem Studium jetzt auch an großen Softwareprojekten anwenden. Viele Projekte die ich während meines Studiums kennengelernt habe verfolge ich auch heute noch aktiv. Ich bin in Hamburg aktiv im Haskell Meetup und der FSFE unterwegs und habe ein NixOS Meetup auf die Beine gestellt.

Privat spiele ich ansonsten Posaune in einem Chor und gehe klettern. Im Winter und Sommer bin ich oft in den Bergen zu finden. Zum Wandern, Ski fahren und Klettern. Da ich mit Hamburg aber auch nahe am Wasser wohne, hoffe ich wieder öfter zum Segeln zu kommen.

Ich freue mich auf viele spannende Projekte mit der red6!

Folien zum Vortrag „Elefant unter Strom“ bei Java User Group Hamburg

Gestern durfte ich bei der Java User Group Hamburg einen Vortrag über die NewSQL Datenbank VoltDB halten. Hier sind die Folien dazu:

Mir hat es viel Spass gemacht und vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die interessanten Fragen und Diskussionen!

Und noch ein Mitarbeiter

Hallo, mein Name ist Klaus Rühl und ich bin der vierte Mitarbeiter, der neu bei red6 angefangen hat.

Ich habe ursprünglich Elektrotechnik in Siegen studiert – bin aber während meines Studiums von der Hardware zur Software umgeschwenkt und habe dabei auch meine Begeisterung für die Programmiersprache Java entdeckt. Nach dem Studienabschluss ging es dann nach Hamburg, wo ich viele Jahre für Sun Microsystems gearbeitet habe, zunächst als Software Engineer, Technical Lead und später auch als Architekt.

Dabei hatte ich das Glück, mit tollen Kollegen aus Hamburg, Dublin, den USA und Indien an interessanten Produkten wie StarOffice (heute Apache OpenOffice), Java Desktop System, Sun Ray und Sun (später Oracle) VDI arbeiten zu können. Nach der Übernahme von Sun durch Oracle war ich weiterhin im Bereich Virtual Desktop Infrastructure (VDI) tätig (in Zusammenarbeit mit dem Oracle VM VirtualBox Team) und habe dann als Engineering Manager auch die andere Seite des Schreibtisches kennengelernt.

Die Faszination selbst Code zu schreiben und sich „die Hände schmutzig machen“ ist mir auch nach über 13 Jahren im Berufsleben erhalten geblieben. Ich bin ein starker Befürworter von Agile Development und allem was damit zusammenhängt (Scrum, Kanban, Continuous Delivery). Darüber hinaus gilt mein Interesse Webanwendungen, verteilten Systemen und insbesondere auch dem Bereich Usability.

Privat schwinge ich immer noch gerne den Lötkolben für diverse Elektronikbasteleien (derzeit natürlich auch viel im Umfeld des Rasberry Pi). Ansonsten bin ich begeisterter Motorradfahrer (momentan fahre ich eine Suzuki V-Strom) und Standard-/Lateintänzer (ja auch Hamburg tanzt).

Ich freue mich auf den Ideenaustausch mit vielen neuen und netten Kollegen auch von der HanseMerkur und hoffe dass die pragmatische Sichtweise eines Ingenieurs eine Bereicherung für die anstehenden Projekte darstellt :-)

Hallo Welt und Moin, Moin!

Mein Name ist Norbert Wigbels und ich bin der dritte Mitarbeiter bei der red6. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet, wir haben zwei Kinder und wohnen in Stade.

Ich habe in Flensburg Wirtschaftsinformatik studiert. Danach bin ich auf die Walz gegangen war ich 5 Jahre für die Unternehmensberatung Mummert & Partner bei verschiedenen Versicherungskunden in Softwareentwicklungsprojekten tätig.

Nach einer Radreise durch Europa habe ich die letzten Jahre bei Kühne + Nagel in der Abteilung Web-Development gearbeitet.

Als Informatiker bin ich technologisch und methodisch breit interessiert. Mich ziehen schlanke Architekturen, Menschen mit Passion und die entsprechenden Projekte an :-)

Während eines Sabbaticals wurde ich auf die red6 als Arbytegeber aufmerksam. Ich bewundere die Idee und den dazugehörigen Mut und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass für unsere Kunden BD24 und HanseMerkur  ein erfolgreiches Softwareprodukt entsteht. Der vielsagende Projektname Humboldt ist dabei Programm…

Für alle Beteiligten gibt es eine Menge zu lernen und darauf freue ich mich!

Ein Schwabe im Norden – der 2te red6 Mitarbeiter

Hallo,

ich bin Jan Stamer der 2te Mitarbeiter von red6. Mich zieht es aus dem Schwabenland in den hohen Norden, nämlich aus dem beschaulichen Weindorf Kernen-Stetten im Remstal bei Stuttgart. Grund dafür ist nicht das schöne Wetter und der Wind sondern die Familienbande nach Henstedt-Ulzburg die wir als 5 köpfige Familie gut gebrauchen können.

Mein Handwerk habe ich bei einer Tochter der Landesbank Baden Württemberg gelernt, wo ich Compliance Software für Banken entwickelt habe. Dort habe ich in einem kleinen aber feinen Team in verschiedenen Rollen gearbeitet, von der Entwicklung über die Implementierung bei Kunden bis hin zur Architektur. Gerade die Verantwortung für die Implementierung der Software bei großen Kunden bis hinein in die Produktion fand ich sehr spannend. Seit dem ist für mich der Betrieb ein zentraler Aspekt der Softwareentwicklung und DevOps mehr als nur ein Buzzword.

Dann hatte ich das Glück bei PE INTERNATIONAL den Bereich der Java Software Entwicklung mit aufzubauen. Dort haben wir Webanwendungen entwickelt die mittels Continous Delivery in einer Cloud Umgebung bereitgestellt werden. Ein großer Schwerpunkt dabei waren verschiedene automatisierte Tests wie Behaviour Driven Development, Integrations Tests und ähnliches.

Wenn ich die Zeit finde schreibe ich hin und wieder Fachartikel im Java Magazin oder Eclipse Magazin wie zuletzt OSGi goes Enterprise.

Ich bin überzeugter red6er weil mir selbstbestimmtes und flexibles Arbeiten ohne Hindernisse und Bürokratie sehr wichtig sind und nehme die Herausforderungen die damit verbunden sind mit Freude an!